Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind die Möglichkeiten, bei uns mit einer Doktorarbeit zu beginnen, leider zusätzlich eingeschränkt. Dies liegt neben der personellen Situation am Institut vor allem am momentan aufgrund der Renovierung des Staatsarchivs und der Umstrukturierung des Stadtarchivs stark eingeschränkten Zugang zu vielen historischen Quellen Würzburgs und Unterfrankens. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass wir selbst engagierte Bewerber*innen mit aussagekräftigen Bewerbungen meist ablehnen - wir können Promotionsthemen nur auf Basis uns bekannter, noch nicht erschlossener Quellenbestände vergeben.
Eine Betreuung ist möglich für:
Die in den zurückliegenden Jahren für Doktorarbeiten vergebenen Themen lassen sich den Lehr- und Forschungsschwerpunkten unseres Instituts zuordnen:
Merkmale einer geisteswissenschaftlichen Doktorarbeit in der Medizin sind:
Angesichts dieses Arbeitspensums empfehlen wir dringend, möglichst früh im klinischen Abschnitt mit dem promotionsvorbereitenden Projekt zu beginnen.
Sollten Sie eine medizinhistorische Doktorarbeit ernsthaft in Erwägung ziehen, beachten Sie bitte, dass die Zahl der Anfragen unsere Betreuungskapazitäten bei weitem überschreitet. Auch wenn keine formalen Kriterien zur Aufnahme in unser Programm existieren, kann der Nachweis von Kenntnissen und Fertigkeiten, die für den erfolgreichen Abschluss einer Doktorarbeit unerlässlich sind, bei unserer Entscheidung über eine Annahme durchaus eine Rolle spielen. Sofern Sie also in Geschichte oder einem verwandten Schulfach eine Besondere Lernleistung erbracht haben, über sehr gute Kenntnisse des Lateinischen verfügen, ein geistes- oder sozialwissenschaftliches Studium absolviert haben oder journalistisch tätig waren, legen Sie Ihrer Bewerbung bitte entsprechende Nachweise bei.
Studierende, die gerne an unserem Institut eine Doktorarbeit anfertigen möchten, sollten sich zunächst schriftlich an Frau Prof. Dr. Sabine Schlegelmilch oder Herrn Dr. Alexander Pyrges wenden.