Die Würzburger medizinhistorische Gesellschaft (WmG) wurde am 14. Oktober 1982 auf Initiative von Michael Holler und Gundolf Keil gegründet. Die Gesellschaft hat über 150 Mitglieder. Ziel der Gesellschaft ist es, der Fachwelt, aber auch einem interessierten Laienpublikum aktuelle medizinhistorische Forschungsergebnisse nahezubringen und vor Ort all jenen ein Forum zu bieten, die sich privat oder beruflich mit Medizingeschichte beschäftigen. Diesem Ziel dient insbesondere das Würzburger medizinhistorische Kolloquium, das die Gesellschaft alljährlich gemeinsam mit dem Würzburger Institut für Geschichte der Medizin am letzten Wochenende im Oktober veranstaltet. Dem call-for-papers und den gezielten Einladungen zu einer thematischen Schwerpunktsektion folgen regelmäßig Wissenschaftler aus ganz Deutschland. Die Vorträge des Kolloquiums werden zusammen mit anderen medizinhistorischen Beiträgen in der im Auftrag der WmG herausgegebenen Zeitschrift `Würzburger medizinhistorische Mitteilungen' publiziert.
Herausgeber:
Michael Stolberg (geschäftsf.), Karen Nolte, Johannes G. Mayer, Ralf Vollmuth und Tilmann Walter.Die Reihe endet mit Band 30 (2011).