Institut für Geschichte der Medizin

Hinweise für Doktoranden

Der Alchemist Ryckaert

Studierende der Human- und Zahnmedizin, die sich mit dem Gedanken tragen, an unserem Institut eine Doktorarbeit anzufertigen, sollten sich zunächst schriftlich an Prof. Stolberg oder Frau PD Karen Nolte wenden, am besten per E-Mail. Sie sollten sich kurz vorstellen, auf eventuelle historische oder sonstige geisteswissenschaftliche Vorkenntnisse hinweisen und ggf. eigene thematische Wünsche vortragen.

Die Auswahl an möglichen Themen ist groß. Bevorzugt werden jedoch Themen aus den Forschungsschwerpunkten des Instituts. Diese liegen vorwiegend in der Alltags-, Kultur- und Sozialgeschichte der vormodernen Medizin (ca. 1400-1900), der Patientengeschichte einschließlich des Bereichs Medizin und Literatur und der Ethikgeschichte.

Leider ist die Nachfrage nach medizinhistorischen Doktorarbeiten seit längerem so groß, dass wir den meisten Interessierten absagen müssen. Den Doktoranden wird dringend empfohlen, sich möglichst schon vor Beginn der Arbeit mit den Grundlagen historisch-geisteswissenschaftlichen Arbeitens vertraut zu machen. Hierzu werden am Institut vielfältige Veranstaltungen angeboten. Wir verweisen insbesondere auf die historischen bzw. historisch-ethischen Wahlfachangebote im 1. und 2. Abschnitt sowie auf den Bibliographiekurs (siehe Lehrveranstaltungen). Bei der Annahme als DoktorandIn wird promotionsbegleitend, soweit der Stundenplan dies zulässt, die Teilnahme an einem Oberseminar erwartet, das in der Regel als Blockveranstaltung am Semesterende stattfindet.

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